Letzte Woche habe ich mir mit meiner Frau im Kino „Unsere Erde“ angesehen. Zum einen bietet der Film wunderschöne Bilder von Gottes Schöpfung, aber auf der anderen Seite hat er mich auch in einer Weise nachdenklich gemacht, die sicher von den Produzenten so nicht erwünscht war. Am Anfang wird erzählt, dass die Erde vor vielen Millionen Jahren zufällig von einem Meteoriten getroffen wurde, und deshalb in dem Winkel rotiert wie sie es nun einmal tut. Gefilmt hat man das leider nicht, erklären tut man das auch nicht, das Volk muss ja auch nicht alles wissen. Hauptaussage: alles war und ist Zufall. Zum Ende des Films, in dem man keinen einzigen Menschen gezeigt hat (der „weiterentwickelte Affe“ gehört wohl doch nicht so ganz dazu…), greift der Sprecher auf Vokabeln zurück wie „Geschöpfe“ und „gesegneter Planet“. So als ob er jetzt nach all diesen Bildern doch nicht mehr so ganz an den reinen, gottlosen Zufall glaubt. Danach fordert er den Menschen zum verantwortlichen Handeln gegenüber diesem Planeten auf. Moment mal! Das kennen wir doch irgendwo her… aber derjenige, der uns diesen Auftrag vor vielen tausend Jahren mit auf den Weg gab, hatte sogar einen Grund…
Beiträge vom März 2008
Gott ist genug
März 21, 2008 · Kommentar schreiben
John Piper gegen das falsche Evangelium: Gott ist genug, auch wenn alles andere weggenommen wird, versagt, stirbt.
Kategorien: Evangelium · John Piper · Theologie