Gestern wäre Johannes Calvin 500 Jahre alt geworden. Und noch immer streiten sich nicht nur die Historiker, sondern auch die Christen selbst über diesen Mann und sein Werk. Für die einen ist er der wohl genialste protestantische Denker des 16. Jahrhunderts, wenn nicht sogar darüber hinaus. Für die anderen war er ein griesgrämiger Miesepeter und der Tyrann von Genf. Auf reformiert-info.de wird der Versuch unternommen, Calvin zu beleuchten und Fehlurteile zu korrigieren.
Das Schweizer Fernsehen hat ein Interview mit Peter Opitz über sein Buch „Leben und Werk Johannes Calvins“ geführt, in dem auch er auf viele Missverständnisse eingeht und auf den positiven Einfluss Calvins auf unser Denken verweist.
2 Antworten bis hierher ↓
notoutofreach // November 30, 2009 um 3:44 |
schur alder mäckes, hab nochmal was veröffentlicht. ich denke, ich werde bald auch mal was über prädestination und calvin schreiben…
carpentarius // Dezember 12, 2009 um 6:16 |
danke für den Tip!